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Wie immer am ersten Wochenende nach den Einheitsfeierlichkeiten ging es auch 2018 wieder aaaaatemlos durch die Stadt. 7 km von der Charlottenburger Schleuse bzw. von der Jungfernheidebrücke bis zum Kanzlerinnenamt bzw. zum Haus der Kulturen der Welt - eine tolle Strecke Mitten durch die Stadt, auf der Ruderboote normaler Weise nichts verloren haben.

Passend zum Tag der Einheit sind wir in einer Ost/West Renngemeinschaft aus SCBG, RG Wiking, RK am Wannsee & RG Angaria Hannover im Masters Achter A-C angetreten. Von unserer Seite waren Tatjana E. als Lenkerin und Stefan D. auf Platz 6 beteiligt. Federführend war der RK am Wannsee, der die meisten Ruderer und auch das Boot stellte.

Logistisch war das Ganze eine Meisterleistung:

Ja, es wird Herbst und damit ist wieder Zeit für die Langstreckenregatten. Eine besondere davon ist das Rennen "Rund um den Wannsee", dass der Berliner Ruderclub (BRC) nach dem Mauerfall ins Leben gerufen hat, weil man sich so gefreut hat, dass man endlich wieder komplett um die Insel herumfahren konnte. Deshalb findet die Regatta auch immer um den 3. Oktober herum statt.  Um den aus der Ferne anreisenden Teams die Planung zu erleichtern, war das in diesem Jahr am 30. September.

Der SCBG war in zwei Rennen am Start: 

  • Masters Männer-Achter C:  vom SCBG Lenkerin Tatjana E. und auf Platz 6 (also quasi als ihr Chefmaschinist) Stefan D. in Renngemeinschaft mit dem Ruderclub am Wannsee, RG Angaria  Hannover, RG Wiking
  • Gig-Masters Männer Doppelvierer D: vom  SCBG Marco T. als Lenker in der Renngemeinschaft des Bootes des Ruderclub am Wannsee und des BRC

Endlich gibt es die langersehnte Fortsetzung der englischen Fernsehserie Die Märkische Umfahrt (Originaltitel Take the long way home) aus dem Jahr 2015. Staffel eins handelte vom Schicksal einer Ruderriege auf ihrer Pionierfahrt durch die urwüchsige und wenig erschlossene märkische Wildnis (March of Brandenburg). Wie schon bei der britischen Erfolgsserie „Downton Abbey“ legten die Macher der Serie auch bei dieser Produktion besonderen Wert auf Detailgenauigkeit.

Wegen des überragenden Erfolges gibt es nun die zweite Staffel mit sechs neuen Folgen und neuen zu bestehenden Abenteuern. Einige der bekannten Charaktere aus der ersten Staffel sind wieder dabei, doch auch neue unerschrockene Recken sind am Start. Die zweite Staffel geht besonders auf die oftmals langen und entbehrungsreichen Hungerfahrten ohne Nahrungsnachschub ein. Die Gefahr von Skorbut ist immer mit an Bord.

Heute sehen sie die letzte Folge Wiedersehen in Greenwich (In the Swamps of Hunter’s Shack).

Die 10. Gay Games sollten also im August 2018 in Paris stattfinden. Rudern wurde angeboten und dank eines interkontinentalen Netzwerks hatten sich schnell über 300 Teilnehmende (nur für die Ruderwettbewerbe) angemeldet. Ursprünglich hatte man wohl mit nur ca. 100 gerechnet, aber dazu kommen wir später, wenn es um die Bootsausstattung geht.

Nein, unsere letzte Wanderfahrt führte uns nicht in die Nordkurve des Nürburgrings – die „Grüne Hölle der Eifel“. Wir hatten die grüne Hölle live und in Farbe, auf dem Weg von Grünau zum Mellensee. Und es war gar nicht höllenartig, sondern abwechslungsreich, harmonisch und schön.

Tilman hatte freundlich die 2-tägige Fahrt – 78 km, Übernachtung in „Der Heimat“ – ausgeschrieben …und 3 komplette 5-er Besatzungen folgten dem Ruf, darunter auch einige wackere Newbies aus dem Jahr 2017/2018, was sehr erfreulich war.

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