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Anwesende: Die Drei Musketiere: Jens, Guido, Thomas und die Grazien Eva, Gertrud, Steffi und Alexandra Thema der Wanderfahrt: Die 500 Wörter Begrenzung Ruderfahrt Es machten sich mal wieder ein paar waghalsige junge Männer nach Prieros auf. Mit dabei waren einige Grazien, die den GIG Vierer beschwerten und im Wechsel Thomas auf dem Rad begleiteten. Schon am Steg bemerkte Steffi das dann doch reichliche Gepäck einzelner Damen. Hier sei nur beispielhaft erst genannte angeführt, die outdoormäßig mit nur einer kleinen Tasche das Boot beschwerte. Hingegen zeigte sich Eva als für jeden (Not)Fall ausgerüstet.

Alles aber auch alles hatte sie an Bord, von Glittersonnencreme, Proviant vom Feinsten und Kleidung über Kosmetik bis hin zum Abendkleid. Ja so war das, aber auch für evtl. Notfälle war gesorgt, so hätte jede Fahrradpanne mit dem entsprechendem Werkzeug behoben werden können. Als dann noch Jens am Steg meinte, dass bei einer Wanderfahrt die Natur im Vordergrund steht und weniger das Reden beim Rudern, entschieden sich einige (Jens und Guido), dass Frauen an Bord bis Prieros nur 500 Wörter verbrauchen dürfen. Hm, schon in Schmöckwitz waren die Grazien bei minus 2017 Wörtern angelangt. Guido und Jens waren sogar der Meinung, das sobald Alexandra und Eva gleichzeitig an Bord waren, sich die gesprochenen Wörter um ein vielfaches potenzierten. Was so ja nicht stimmt! Auch Gertrud hatte mal wieder gute Laune und erfreute uns mit ihrem Lächeln.

 

In Konigs Wusterhausen wollte die Truppe erstmalig lange und ausgiebig mit viel Essen halt machen und sich mit den Radprofis treffen. Dies verhinderten jedoch ein paar Angler, die ganz komisch den Steg blockierten. Doch wir ließen uns nicht entmutigen. Ziel war ja letztlich das Gepäck mit dem mitgebrachten Proviant zu erleichtern. Alles wurde ausgepackt: Kuchen, Salat, Süßes und Salziges.... Sport und Essen eben. Und so ging es weiter von Schleuse und Picknick zu Schleuse. Noch dazu war uns auf der ganzen Fahrt die SonnengöttIn gewogen und wir konnten Evas Glittersonnencreme ausprobieren. In Prieros angekommen, konnte Alexandra mal wieder ihre Anlegekünste an einem hohen Steg unter Beweis stellen. Jens rettete uns natürlich. Sogleich wurden die Zimmer eingerichtet und kurz danach zum Essen gerufen. Steffi, die ja kaum Gepäck an Bord hatte, zeigte sich in entsprechender Abendgarderobe.

 

Am 2 Tag, es war zwar kühl am Morgen, aber wir frühstückten draußen, leicht zitternd, ging es dann später nach dem Essen auf zu einem Ausflug in das Flies. Herrlich. Auch hier wurde die Schönheit und Ruhe der Natur nicht nur durch das gleichmäßige Klickklack der Blätter gestört sondern auch durch wichtige Mitteilungen einzelner RuderInnen.

Auf dem Rückweg kehrten wir bei Conny und Familie ein und wurden für diesen anstrengenden Ausflug mit viel Kuchen belohnt. Lecker war's. Später ging's zurück nach Pieros, auch dort gab es wieder was zu Essen. Am letzten Tag war es zwar nicht mehr ganz so warm und die zur Verfügung gesprochenen Wörter waren ja auch schon lange verbraucht, ging es dann zurück nach Berlin. Aber zu Essen hatten wir immer noch genug. Und dann war da noch so böser Wind auf einem ganz großen See. Hier mussten dann Steffi, Alexandra und Eva ihre Kräfte unter Beweis stellen. Sie konnten aber immer noch reden. Jens und Guido äußerten Bedenken, ob sie jemals ohne uns in der Heimat angekommen wären. Es war schön mit Euch und ich freue mich auf die nächste Ausfahrt.

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