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Tag 1

Ein bissel unpünktlich trudelten trotz Mahnung der Fahrtenleitung Eva und Andreas irgendwann alle am Steg ein. Die Gäste aus Kölle reisten mit einer schicken selbstgebauten Ruderbootchampagnerbar an, die voller Neid in der Balaton sicher verstaut wurde. In sechs Booten ging es dann endlich los.

Der Fahrradbegleitungskorso (Tom und Tom, im Folgenden Tomtom genannt, Manja, Andreas, Jens, Uwe), der sich nach dem Ablegen der Ruderboote auf dem Weg machte, hatte nach 2 min eine Panne. Ein lautes Peng zwang Tom auf`s  Auto umzusteigen, womit das Tomtom leider doch ausfiel. Kurze Zeit später entschied sich Eva, die Radler in ein Café zu locken. Dies sorgte für Irritation bei einigen Rudernden, da die Radfahrer gefühlte Stunden später am 1. Halt beim Ruderclub KW ankamen. Franz, der uns im Skiff bis nach KW begleitet hatte, wurde gebührend verabschiedet. Nach verdienter Pause ging es in die erste Schleuse. Trotz Steuerleutekurses brachte Geschichtenschreiberin Alexandra die Krampe nur mit Unterstützung des Bootswartes sicher in selbige. Erwähnt werden sollte an dieser Stelle, dass sich Rudernde ordnungsgemäß nicht von den Zurufen von einer Dame in Gelb ablenken ließen. Nach längerer Zeit wurde die Besatzung der Krampe wegen mehrfacher Ausrufe von Thomas R. „hinter der nächsten Kurve ist das Café Cosmea“ immer missmutiger und langsamer. Endlich an Land wurde lecker aufgetauter Kuchen und allerlei Mitgebrachtes gespeist sowie überraschenderweise auch Eierlikör getrunken.

In Pieros angekommen wurden wie gewohnt Zimmer verteilt. Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass Fahrtenleitung Eva mt Gertrud in einer Suite residierte. Bevor es zum Abendessen ging, wurde Geburtstagschampagner von Stefan D. am Steg getrunken. Vielen Dank für diesen schönen Ausklang in toller Kulisse!

Tag 2

Trotz Starkregens bildete sich eine Wandergruppe, die Prieros unsicher machte und in die erstbeste Gaststätte einkehrte. Simone machte sich gleich über Schnitzel mit Spargel her. Andere probierten den echt lecker Kuchen (Streuseltest definitiv bestanden). Bei den Wandernden war dann Entspannung bei Sauna, Kartenspielen oder anderen Dingen  - von denen die Geschichtenschreiberin nichts weiß – angesagt. 

Natürlich gab es wie im jeden Jahr eine Truppe tapfere Rudernde. In zwei Booten machten diese sich nach Klein Köris auf. Erzählt wurde von Restaurantbesitzerin Erika, die gleich bei der Ankunft fragte: „Ihr wollt doch wohl nicht alle warm essen, oder?“. „Nein!“ maulte die Gruppe freundlich zurück. Nach warm gemachtem Kuchen, der den Steckel-Streuseltest leider nicht bestand, ging es dann wieder zurück zum Waldhotel. Nass aber entspannt kamen die Jungs und unsere Fahrtenleitung Eva zurück.

Beim Grillbuffet war es allen ein Anliegen die Arbeit von Jens S. und Thomas R.  zu würdigen. Merci!!! Fahrtenleitung Eva und Andreas und auch Tilman und Felix bekamen Schokolade, die sie freundlicherweise teilten. In einer Unterkunft wurde weiter getrunken. Sachdienliche Hinweise zu Inhalten nimmt Geschichtenschreiberin Alexandra gern entgegen. 

Tag 3

Ohne Regen bei schönstem Sonnenschein ging es dann am dritten Tag fast pünktlich zurück nach Grünau. Erwähnenswert war hier dass „Mutti" Uwe R. kurz am Rad drehte und schimpfte wie ein Rohrspatz „wir passen nicht mehr in die Schleuse!“ und „man, die sollen die Boote rausnehmen, da ist kein Platz mehr für uns“. Trotz dieser Tirade legte auch die Krampe irgendwann beim Ruderclub Königs Wusterhausen an und konnte Suppe mit veganer Marzipanwurst zu sich nehmen.

Während der Pause machte sich jedoch eine Dame äußerst unbeliebt, die Kais Job als S….chu… betitelte, was bei diesem zu einem psychischen Ausnahmezustand führte. Nachdem hier entsprechende therapeutische Begleitung angeboten wurde, war die Weiterfahrt gesichert. Zudem  stiftete Sportalleinunterhalter Andreas B. Unruhe beim Sonnenbaden in KW.

Endlich in Grünau angekommen wurde der Fahrtenleitung Eva und Andreas ein dreifaches Hipp, Hipp, Hurra geschenkt. Danke Ihr beiden.

Gez. Geschichtenschreiberin Alexandra 

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