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Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Angebot von Thea ausging, dass alle Welt die Möglichkeit habe, sich den Bauch mit guten Speisen zu füllen. Dieses Angebot geschah zu einer Zeit, als die ganze Stadt im Weihnachtsglanz erstrahlte und sich vorbereitete auf die besinnliche Zeit. Und viele sollten gehen, auf dass sie sich beköstigen ließen, ein jeder auf seinem Wege:  Auf dem Drahtesel, auf den Füßen pilgernd, mit dem Eisenross. 

Da machten sich viele auf aus den verschiedenen Städten (aus Schöneberg, Prenzelberg, Mitte usw), in die geheiligte Stadt, die da heißt Charlottenburg, weil sie aus dem Geschlechte der Queerschläger waren; damit sie sich beköstigen ließen gemeinsam mit vielen anderen. Und als sie in der Schnitzelei angekommen waren, wurden sie freundlich begrüßt und willkommen geheißen in einer warmen, hellen Stube.

Und es waren Kellner in derselben Gegend bei den Tischen, die warteten auf ihre Gäste. Und der Kellner Dima trat zu den Gästen und sprach: Fürchtet Euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die Euch wiederfahren wird; denn ihr werdet heute gesättigt von den feinsten Speisen, die in dieser Stadt zu bekommen sind. Habt hier vorab schon einmal ein paar Tapas und Trünke, und freuet euch auf das was da noch kommen werde. So geschah es, mit allem was Wald, Fluss und Acker geboten hatten. Und alsbald waren alle gesättigt, die lobten die Zauberer in der Küche und sprachen: Ehre sei der Küche und dem Service, und uns allen ein Wohlgefallen.

Danach sprach Stefan Hugo zu den Menschen: Lasst uns nun schauen nach den güldenen Geschenken, die uns gebracht wurden; ein jeder und eine jede nehme sich was zu Gefallen ist. Und danach teile brüderlich und schwesterlich mit allen anderen; nimm kräftig hinweg und weine, wenn Dir weggenommen wird. Und so geschah es zum Wohle und zur Freude aller.

Und sie behielten alle guten Werte und Worte und bewegten sie in ihren Herzen; und sie kehrten heim und priesen und lobten die Dinge so, wie sie geschehen waren. 

Uns allen sei eine wunderbare Adventszeit gewünscht.

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