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Diesmal begann die Elbe-Wanderfahrt in Tschechien, dem Land der Braten mit den reichhaltigen Soßen, den Semmelknödeln, dem Pilsner Urquell, den Karlsbader Oblaten und anderen Süßigkeiten wie der Fidorka (die in Deutschland leider nur in geschmacksveränderter Form als Milka Choco Wafer erhältlich ist).

Kurzfassung

Donnerstag, 06.07.2017:

Děčín: Facettenreiche Stadt, heruntergekommene und herausgeputzte Altbauten, zwei mittelalterliche Brücken über Nebenflüsse, zwei Brücken über die Elbe, ein Schloss, eine Bushaltestellenwartehalle mit Schaukel.

Der freundliche Mann im Děčíner Ruderklub lässt unser Boot im Bootshaus übernachten und schenkt uns eine Schraube für den Bootsanhänger.

Tolles Tschechisches Abendessen im Hotelrestaurant.

Freitag, 07.07.2017:

Abfahrt bei Niedrigwasser, Aussteigen ins Wasser in Schmilka.

Schmilka: pittoresk zwischen Elbe und Steilhängen eingequetschtes, nach Hochwassern (bis an die Erdgeschossdecken) frisch wieder aufgebautes Örtchen.

Tolles Mittagessen im Bio-Hotel Helvetia.

Wanderung hoch zu den Schrammsteinen: sehr anstrengend, lehrreich (Referent: Andreas), tolle Aussicht, Höhenangst (ich)

Tolles Abendessen im Bio-Hotel (Hunger!!!)

Samstag, 08.07.2017:

Weiterfahrt nach Pirna mit Pause in Rathen. Erste Begegnung mit „Schaukelwellenbaggern“.

Pirna: hübsche nach Hochwasserschäden wieder renovierte Altstadt. Festung Schloss Sonnenschein mit Holocaust-Gedenkstätte. Kleinster CSD Deutschlands mit kleiner Gegendemo (eine Neigung zur Verbissenheit scheint vorhanden zu sein)

Sonntag, 09.07.2017:

Weiterfahrt nach Dresden. Diverse Brücken. Universitätssortverein TU Dresden aufgeschlossen – Dresdener Ruderverein verschlossen ohne zugänglichen Wasserhahn. Es ist warm und für Abkühlung sorgt am Ende ein Biergarten.

Hier geht es zur Langversion auf die SCBG-Webseite

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