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Im Oktober rief die Monatszeitung für Schwule und Lesben "QUEER" zur Wahl der Berliner Homo-SportlerInnen 2000 auf. Als "eindeutige und unzweifelhafte" Sieger gingen bei den schwulen Teams die "kräftigen Ruder-Jungs vom SC Berlin-Grünau" hervor. In der Kategorie "schwuler Sportler" wurde der "Ruderer und Leichtathlet Harald Groß" zum Sieger gekürt.

Am 14.10.2000 fand zum 72. Mal die Langstreckenregatta "Quer durch Berlin" statt. Bereits zum zweiten Mal nahmen auch Queerschläger teil, diesmal sogar mit zwei Booten. Sie erreichten einen 5. und 6. Platz.

Vom 30.9. bis 01.10.2000 unternahmen insgesamt 12 RuderInnen aus drei Berliner Vereinen die 6. Queerschlag-Wanderfahrt, diesmal wieder nach Prieros. Bei strahlendem Sonnenschein, warmer Luft und wenig Wellen brauchten wir für die jeweils etwa 28 Kilometer pro Strecke knapp 7 Stunden. Aber die Redensarten "Das schönste am Rudern sind die Pausen" oder auch "Der Weg ist das Ziel" als Motto nehmend, haben wir vor allem lustvoll Pausen gemacht, viel gelacht und die schöne, herbstliche Landschaft genossen. Da waren die Anstrengungen der langen Ruderei weniger zu bemerken.

Der Vorstand des Landesruderverbandes Berlin beschließt die Ausrichtung der "1. internationalen Queerschlag-Regatta Berlin 2001", schwullesbische Ruderregatta (voraussichtlich am 16.Juni 2001).

3 Ruderer nahmen an der internen Regatta des Friedrichshagener Rudervereins (erstmals gemeinsam mit dem Nachbarverein Ägir durchgeführt) teil. Dabei erzielte Ingo Kölsch im Renneiner einen spektakulären Sieg und Michael fuhr mit dem Gig-Vierer ebenfalls als Erster ins Ziel der 750 m langen Rennstrecke.

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