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3 Ruderer nahmen an der internen Regatta des Friedrichshagener Rudervereins (erstmals gemeinsam mit dem Nachbarverein Ägir durchgeführt) teil. Dabei erzielte Ingo Kölsch im Renneiner einen spektakulären Sieg und Michael fuhr mit dem Gig-Vierer ebenfalls als Erster ins Ziel der 750 m langen Rennstrecke.

Die vorSchläger und Teilnehmer des Queerschlag-Stammtisches beschließen, sich aktiv für die Ausrichtung einer internationalen schwullesbischen Ruderregatta im Juni 2001 in Berlin einzusetzen.

Das zweite Queerschlag-Sommerfest lockte ca. 30 Partygäste in den Garten von Ingo und Christoph.

Schwullesbische Regatta zum Amsterdam Pride: Aus Berlin gingen 15 Aktive in insgesamt sieben Booten an den Start, zweimal erfolgreich: Dritter Platz im Gig-Doppelvierer mit Stm. und Sieger im Gig-Vierer mit Stm., wobei I. Kölsch, K. K., J. Steckel, H. Groß und A. Trummer (Stm.) in dieser Klasse ihren Sieg aus dem Vorjahr verteidigen konnten. Die Berliner stellten die einzigen deutschen RuderInnen, die in dieser Regatta über die Vorläufe hinaus ins Wettkampfgeschehen der ca. 100 RuderInnen aus fünf Ländern eingreifen konnten.

Wanderruderfahrt von Mitgliedern mehrerer Vereine vom Ruderverein Friesen in Berlin Spandau nach Werder/Havel

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