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Die Trainingsgruppe erscheint in der "Siegessäule" als Gruppe des Monats. Aufgrund der großen Nachfrage vieler ruderinteressierter Schwuler und Lesben müssen Wartelisten eingeführt werden.

Um dem schwullesbischen Rudern eine namentliche Identität zu geben, wird die Verwendung des Namen Queerschlag zunächst als Bezeichnung der Trainingsgruppe im SCBG beschlossen.

In den Vorstand der Abteilung Rudern des SCBG wird Ingo Kölsch als Schwulen- und Lesbenvertreter kooptiert.

In der Zeitschrift "Rudern", Ausgabe 1/99 erscheint unter Mitarbeit von Harald Groß erstmals in Deutschland ein ausführlicher Artikel über schwullesbisches Rudern.

Zur ersten Geburtstagsfeier der schwullesbischen Trainingsgruppe im SCBG vergnügten sich 16 Gäste beim Kegeln und Schwelgen in Gay-Games-Erinnerungen, darunter zwei Schwule und eine Lesbe aus anderen Berliner Rudervereinen.

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