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Erstmals in der Geschichte der Gay Games fanden auch Ruderwettkämpfe statt. Von den 350 schwulen und lesbischen RuderInnen aus 12 Ländern, die vom 5. bis 7. August auf der Amsterdamer Regattastrecke "Bosbaan" um die Medaillen kämpften, kamen zwölf aus Berlin. Die zehn schwulen Ruderer des SCBG erruderten eine Silber- (C4x+) und eine Bronzemedaille (4x+) sowie zweimal den sechsten und einen siebenten Platz. Zwei Lesben eines anderen Berliner Ruderklubs waren an der Goldmedaille im C4x+ der Frauen beteiligt. (Siehe Veröffentlichungen in: „Siegessäule“ 9/98, „Ruder-Sport“ 17/98, „Rudern“ 1/99).

Ingrid Stahmer, Senatorin für Schule, Jugend und Sport, und Heinz Gottschalk, Vorsitzender des Landesruderverbandes Berlin, beglückwünschten die Medaillengewinner.

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Erstes Training mit Arno F., einem erfolgreichen DDR-Rudertrainer, der den Teilnehmern an den Gay Games den nötigen Schliff gibt. Dazu wird in den nächsten vier Wochen 2 mal wöchentlich trainiert. Inzwischen ist die Trainingsgruppe im SCBG auf 11 RuderInnen angewachsen.

Mit Anke Schley besucht die erste Lesbe die Trainingsgruppe. Aufgrund ihrer Rudererfahrung beteiligt sie sich ebenfalls an der Anfängerausbildung.

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