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Endlich gibt es die langersehnte Fortsetzung der englischen Fernsehserie Die Märkische Umfahrt (Originaltitel Take the long way home) aus dem Jahr 2015. Staffel eins handelte vom Schicksal einer Ruderriege auf ihrer Pionierfahrt durch die urwüchsige und wenig erschlossene märkische Wildnis (March of Brandenburg). Wie schon bei der britischen Erfolgsserie „Downton Abbey“ legten die Macher der Serie auch bei dieser Produktion besonderen Wert auf Detailgenauigkeit.

Wegen des überragenden Erfolges gibt es nun die zweite Staffel mit sechs neuen Folgen und neuen zu bestehenden Abenteuern. Einige der bekannten Charaktere aus der ersten Staffel sind wieder dabei, doch auch neue unerschrockene Recken sind am Start. Die zweite Staffel geht besonders auf die oftmals langen und entbehrungsreichen Hungerfahrten ohne Nahrungsnachschub ein. Die Gefahr von Skorbut ist immer mit an Bord.

Heute sehen sie die letzte Folge Wiedersehen in Greenwich (In the Swamps of Hunter’s Shack).

Die 10. Gay Games sollten also im August 2018 in Paris stattfinden. Rudern wurde angeboten und dank eines interkontinentalen Netzwerks hatten sich schnell über 300 Teilnehmende (nur für die Ruderwettbewerbe) angemeldet. Ursprünglich hatte man wohl mit nur ca. 100 gerechnet, aber dazu kommen wir später, wenn es um die Bootsausstattung geht.

Nein, unsere letzte Wanderfahrt führte uns nicht in die Nordkurve des Nürburgrings – die „Grüne Hölle der Eifel“. Wir hatten die grüne Hölle live und in Farbe, auf dem Weg von Grünau zum Mellensee. Und es war gar nicht höllenartig, sondern abwechslungsreich, harmonisch und schön.

Tilman hatte freundlich die 2-tägige Fahrt – 78 km, Übernachtung in „Der Heimat“ – ausgeschrieben …und 3 komplette 5-er Besatzungen folgten dem Ruf, darunter auch einige wackere Newbies aus dem Jahr 2017/2018, was sehr erfreulich war.

Herzlichen Glückwunsch unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Ruderregatta zu den GayGames in Paris am 05. und 06.08.2018:

Mittwoch: Früh aufstehen, viel im Auto sitzen, dann aber traumhafte Natur

Rudernd zu den Queerspielen in Lindow/Mark anreisen: Nach der schönen Tour 2016 wollten neun Ruderinnen und Ruderer es auch in diesem Jahr so machen, jedoch auf einer anderen Route. Ein Großteil davon waren noch weiße Flecken im SCBG-Wanderfahrten-Gedächtnis. Aber die Organisatoren Steffen und Stefan H. hatten in mehreren Besuchen die Streckenführung und Gewässer geprüft, teils per Auto, teils per Kanu. Dass das Passieren per Ruderboot wiederum ein paar geahnte und ungeahnte Besonderheiten aufweisen sollte, stellte sich während der Wanderfahrt nach und nach heraus.

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